Renate Hennecke: “Warum ich nach 45 Jahren in Bayern “besonderen Integrationsbedarf” habe”

geschrieben von Renate Hennecke

7. April 2016

Wir dokumentieren im folgenden den Redebeitrag von Renate Hennecke, Landessprecherin der VVN-BdA Bayern, auf der Informationsveranstaltung zum Gesetzentwurf für ein bayerisches „Integrationsgesetz“ am 6. April 2016 im Münchner Gewerkschaftshaus:
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VVN-BdA-Landessprecherin: “Integrationsgesetz inakzeptabel”

geschrieben von Dr. Guido Hoyer

7. April 2016

Dr Widerstand gegen das von der CSU-Staatsregierung geplante “Integrationsgesetz”, das nach Meinung zahlreicher Kritiker nicht Integration, sondern Assimilation zum Ziel hat, formiert sich. VVN-BdA-Landessprecherin: “Integrationsgesetz inakzeptabel” weiterlesen »

Protesterklärungen gegen die Festnahmen in Riga

geschrieben von Dr. Guido Hoyer

18. März 2016

Die skandalösen und rechtswidrigen Maßnahmen der lettischen Regierung in Zusammenhang mit dem Aufmarsch von SS-Veteranen in Riga stoßen international auf Proteste.

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Skandal in Lettland: Veteranen der lettischen Legion der Waffen-SS dürfen am „Tag der Legionäre“ marschieren – Antifaschisten wurden bei der Einreise verhaftet.

16. März 2016

Es ist skandalös, dass in Lettland alljährlich ein “Heldengedenken” zu Ehren lettischer Waffen-SS-Schergen stattfindet.
Proteste dagegen will das “demokratische” EU-Land offenbar nicht zulassen: VVN-BdA Bundesgeschäftsführer Thomas Willms und mehrere weitere Mitglieder der VVN-BdA wurden bei der Einreise in Riga verhaftet, Bundesvorsitzende Cornelia Kerth bereits am Hamburger Flughafen gestoppt.

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Wird die NPD endlich verboten?

29. Februar 2016

Das Bundesverfassungsgericht verhandelt am 01-03. März über den Antrag des Bundesrats. die NPD zu verbieten.

Lesen Sie dazu die Stellungnahme des Bundesverbands der VVN-BdA:

W_Flyer_NoNPD_0216

Flüchtlingsrat fordert: Abschiebelager auflösen!

geschrieben von Dr. Guido Hoyer

29. Februar 2016

Unter dem harmlos klingenden Namen “Balkanzentrum” oder -im Beamtendeutsch- “Ankunfts- und Rückführungseinrichtung” betreibt die bayerische CSU-Staatsregierung zwei Abschiebelager in Manching und Bamberg, in denen tausende von Flüchtlingen aus dem Balkan unter menschenumwürdigen Bedingungen leben müssen. Die Unterbringung in den Abschiebelagern soll den Flüchtenden vor Augen führen, dass sie “keine Bleibeperspektive haben”, so Behördenvertreter zynisch.

Gibt es “sichere Herkunftsländer” für Roma? Darf sich Deutschland seiner Verantwortung für Nachkommen von Völkermord-Opfern entziehen? Lesen Sie dazu das Flugblatt des Bundesverbands der VVN-BdA:

W_VVN-BdA_Flyer_Roma

Weitere Informationen zum Lager Bamberg erhalten Sie hier:

http://www.abschiebelager.de/

Der bayerische Flüchtlingsrat hat mittlerweile eine Online-Petition gestarten, die die Schließung der Lager von Bamberg und Mansching fordert. Hier können Siesich über die Inhalte informieren und die Petition unterstützen:

https://www.openpetition.de/petition/online/balkanlager-bamberg-und-manching-schliessen-keine-abschiebung-um-jeden-preis

Ostermarschaufruf der VVN-BdA

26. Februar 2016

Die VVN-BdA ruft auch in diesem Jahr zur Beteiligung an den Ostermärschen auf.

Hier der Aufruf des VVN-Bundesverbands:

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“Krieg bringt keine Sicherheit” – VVN Bayern zur “Sicherheitskonferenz”

18. Januar 2016

Mitte Februar findet auch in diesem Jahr in München die sog. “Sicherheitskonferenz” statt. Der Landesverband Bayern der VVN-BdA befasst sich in einem eigenem Flugblatt mit Teilnehmern und Inhalten der Konferenz und ruft zur Teilnahme an der Demonstration am Samstag, 13. Februar auf.
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Klage der VVN Regensburg gegen Verfassungsschutzbericht hat Erfolg

geschrieben von Dr. Guido Hoyer

15. Januar 2016

Wie bekannt diffamiert die bayerische CSU-Staatsregierung -im Gegensatz zur Bundesregierung und anderen Länderregierungen- die VVN als angeblich „linksextremistisch beeinflusst“ und nennt sie daher im bayerischen Verfassungsschutzbericht. Wie jetzt ein Prozess am Münchner Verwaltungsgericht, 22. Kammer, zeigte, ist es um den Wahrheitsgehalt von „Tatsachenbehauptungen“ des Landesamts für Verfassungsschutz nicht immer gut bestellt.

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NSU-Prozess: Zschäpe verhöhnt die Opfer

geschrieben von Dr. Guido Hoyer

11. Dezember 2015

Mit großer Sensation wurde angekündigt, dass die Hauptangeklagte im NSU-Prozess, Beate Zschäpe, nun aussagen wolle, nachdem sie über zwei Jahre nicht für nötig befunden hatte, mit dem Gericht zu reden.
Nun ist die „Aussage“ bzw. die Verlesung eines Statements durch ihren Anwalt da: Herausgekommen ist eine Verhöhnung der Opfer und ihrer Hinterbliebenen.
Zschäpe behauptet, von dem Morden ihrer Freunde Mundlos und Böhnhardt jeweils erst hinterher erfahren zu haben und über die Morde „empört und fassungslos“ gewesen zu sein. Weder mit der Planung noch mit der Ausführung der Morde habe sie etwas zu tun. Ja, es habe gar keine Terrorbande Nationalsozialistischer Untergrund gegeben, der Name sei von Mundlos erfunden worden.
Keinerlei Aussagen macht sie zum großen Unterstützerkreis der NSU-Terroristen, der auf ca. 200 Personen geschätzt wird. (Bekanntlich sprechen auch „Verfassungsschutz“-Kreise von der NSU als „Einzeltäter und Kleinstgruppen“ (VS-Bericht Baden-Württemberg 2014)).
Wenn Zschäpe angeblich die Verbrechen missbilligt hat, dann bleibt die Frage zu beantworten, warum sie mit den Mördern Böhnhardt und Mundlos viele Jahre zusammenlebte, als sei nichts geschehen. Und eines ist klar: Wer von einem Mord hinterher erfährt und das Verbrechen verschweigt ist ebenso schuldig wie ein Mörder. Wer im Vorfeld erwartet hatte, Zschäpe würde auch nur im Ansatz Reue zeigen und zur Aufklärung der Verbrechen beitragen, wurde getäuscht.
Zschäpes Inszenierung ihrer angeblichen Unschuld ist dreist und schamlos.

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