Erinnern heute – Zeugnis der Nachkommen

15. März 2024

Rolle und Aufgabe der Nachkommen von NS-Verfolgten in der aktuellen gesellschaftspolitischen Debatte über die „Zukunft der Erinnerung“

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5. Juni 2024

  • 16:30 Uhr Einlass
  • 17:00 Uhr Carmen Eckhardt „Viktors Kopf – eine Spurensuche“,
  • Film und Filmgespräch

6. Juni 2024

  • 9:00 Uhr Einlass und Anmeldung
  • 10:00 Uhr Begrüßung: Karl Freller: Grußwort des Direktors der Stiftung Bayerische Gedenkstätten; Heidi Delbeck: Thematische Einführung
  • 10:30 Uhr Thorsten Fehlberg: Nachgeboren – Nachkommen von NS-Verfolgten als Akteur:innen
  • 11:15 Uhr Podiumsdiskussion: Nachkommen stellen ihre persönlichen und gesellschaftspolitischen Beiträge vor. Moderation: Dr. Sibylle von Tiedemann
  • 12:00 Uhr Mittagessen
  • 13:00 Uhr Fortsetzung der Podiumsdiskussion
  • 13:30 Uhr Dr. Edith Raim: Kontinuitäten in der Justiz der Nachkriegsgesellschaft
  • 14:15 Uhr Dr. Helmut Wetzel: Wann ist Geschichte vorbei? Vermächtnisse und brisante Gefühlserbschaften der Zweiten Generation
  • 15:00 Uhr Kaffeepause
  • 15:30 Uhr Nora Hespers: Persönliche Aufarbeitung und mediale Vermittlung in den Folgegenerationen
  • 16:15 Uhr Gesprächsrunde: „Rolle und Aufgabe der nachfolgenden Generationen“, Moderation: Dr. Sibylle von Tiedemann
  • 17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

REFERENTINNEN UND REFERENTEN

Thorsten Fehlberg: Politikwissenschaftler und Dipl.-Sozialgeograf, 2013 bis 2019 beim Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V., 2020 bis 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Promotion zu politisch engagierten Nachkomm:innen von NS-Verfolgten an der Universität zu Köln – gefördert vom Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES), assoziierter Wissenschaftler am Else-Frenkel-Brunswik-Institut (EFBI) Leipzig

Nora Hespers: Freie Journalistin, Bloggerin und Podcasterin, Köln Autorin des Buches „Mein Opa, sein Widerstand gegen die Nazis und ich“

Dr. habil. Edith Raim: Historikerin, Neuere und Neueste Geschichte, Lehrbeauftragte Uni Augsburg

Dr. Helmut Wetzel: Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Familientherapeut, Supervisor Uni Freiburg

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Einlassvorbehalt: Die Veranstalterinnen behalten sich gemäß Art. 10 BayVersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.